Wir sind gestört

Mein Beitrag über die seltsame Selbstwahrnehmung des Designers wurde gerade auf designmadeingermany.de veröffentlicht: http://www.designmadeingermany.de/2015/90919/

Warum die geschlechtergerechte Schreibweise die Gender Gap nicht schließen wird …

Seit über zehn Jahren stehe ich bei meiner Arbeit immer wieder vor der Problematik der korrekten Ansprache der Geschlechter. In unzähligen Besprechungen haben meine Auftraggeber und ich uns die Köpfe heiß geredet und sind fast immer zu diesen zwei Ergebnissen gekommen:

1. In der inoffiziellen Kommunikation können alle gut mit pragmatischen Lösungen leben, sowohl Frauen als auch Männer sowie Inter- oder Nanosexuelle.

2. Öffentlich möchte das ungern jemand umsetzen.

Erweist die geschlechtergerechte Schreibweise der Thematik einen Bärendienst?

Die ganze Choose fand ihren Ursprung offenbar in der Emanzipationsbewegung, die dem Ansatz folgte: Ändere die Sprache, dann änderst du die Gedanken. Änderst du die Gedanken, dann änderst du die Taten. Ich bin da nicht so firm, aber

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Lösungen statt Logos – die Süddeutsche Zeitung zur Arbeitssituation von Kommunikationsdesignern

Am letzten Samstag war in der Süddeutschen ein Artikel von Nicola Holzapfel über die veränderte Rolle der Designer. Zu diesem Artikel konnte ich ein paar Standpunkte beisteuern und jetzt hat die Süddeutsche Zeitung dem BDG eine befristete Lizenz gegeben, diesen Artikel …

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